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Beschwerde gegen Auslieferung von Cum-Ex-Anwalt abgewiesen

Deutsche Gerichte machen Beteiligten an Cum-Ex-Geschäften den Prozess. Ein deutscher Anwalt, der mitmischte, wehrt sich in der Schweiz gegen die Auslieferung. Er erlebt jetzt einen neuen Rückschlag.

Cum-Ex-Aufklärer: Wende im Prozess – Verhandlung abgebrochen

In der Schweiz stand ein deutscher Anwalt vor Gericht, weil er im Zusammenhang mit Cum-Ex-Steuerenthüllungen Spionage betrieben haben soll. Doch nun hat der Fall eine abrupte Wende genommen.

Wende im Prozess gegen Cum-Ex-Aufklärer

In der Schweiz steht ein deutscher Anwalt vor Gericht, weil er im Zusammenhang mit Cum-Ex-Steuerenthüllungen Spionage betrieben haben soll. Doch nun gilt die Anklage als befangen.

Cum-Ex: Warburg Bank legt Verfassungsbeschwerde ein

Der Bundesgerichtshof hatte vor wenigen Monaten die Deklaration der «Cum-Ex»-Geschäfte als Steuerhinterziehung bestätigt. Doch die Hamburger Warburg Bank will das Urteil nicht so stehen lassen.

Medien: Schaden im «Cum-Ex»-Skandal viel höher als gedacht

Neuen Recherchen zufolge verursachten die illegalen Steuergeschäfte weltweit einen Schaden von 150 Milliarden Euro - dreimal so viel, wie bisher angenommen. Auch der deutsche Fiskus ist härter betroffen.

Finanzbeamter: «In der Bank sind die Sektkorken geknallt»

Holt der «Cum-Ex»-Skandal führende SPD-Politiker in Hamburg doch noch ein? Nach den brisanten Durchsuchungen in dieser Woche geht auch im Hamburger Parlament die Aufklärung weiter.

«Cum-Ex»-Schlüsselfigur Berger: Schweiz verfügt Auslieferung

Ein Prozess gegen den früheren deutschen Steueranwalt rückt näher. Er gilt als einer der Hauptdrahtzieher in einem der größten Steuerskandale - und wehrt sich gegen eine Auslieferung.

Scholz: BGH-Entscheidung zu «Cum-Ex» eine «gute Sache»

Das bundesweit erste Strafurteil wegen «Cum-Ex»-Aktiengeschäften ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verwarf die Revisionen. Der Bundesfinanzminister begrüßt das Urteil.

«Cum-Ex»-Aktiengeschäfte sind strafbar

Jahrelang führten Investoren, Börsenhändler und Banken den Fiskus an der Nase herum - und ließen sich nie gezahlte Steuermilliarden erstatten. Die Aufarbeitung dürfte die Justiz lange beschäftigen.

BGH: «Cum-Ex»-Geschäfte sind strafbare Steuerhinterziehung

Jahrelang führten Investoren, Aktienhändler und Banken den Fiskus an der Nase herum - und ließen sich Steuermilliarden erstatten, die nie gezahlt wurden. Jetzt stellt Karlsruhe Weichen zur Aufarbeitung.

Wegen Cum-Ex: Staatsanwälte durchsuchen frühere HSH Nordbank

Jahrelang führten Investoren, Aktienhändler und Banken den Fiskus an der Nase herum - und ließen sich Steuer-Milliarden erstatten, die nie gezahlt wurden. Die Ermittlungen sind noch lange nicht zu Ende.