• Di. Jul 5th, 2022

Analyse

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Prognose: Personalmangel in Gesundheitswesen verschärft sich

«Wenn die Pflege selbst zum Pflegefall wird.» Das ist der Titel einer Studie zur Situation im Gesundheitswesen. Sie prognostiziert, dass bis 2035 fast 1,8 Millionen Fachkräfte fehlen können.

Bundesbank: Corona-«Kinderbonus» hat Konsum kaum angekurbelt

2020 und 2021 haben Eltern vom Bund insgesamt 450 Euro je Kind erhalten. Der gewünschte Effekt auf den durch Corona abgeflauten Konsum blieb allerdings aus.

OECD: Ukraine-Krieg beeinflusst globales Wachstum

Die OECD sieht das globale Wachstum durch den Ukraine-Krieg gefährdet. Versorgungsengpässe könnten zu Wirtschaftskrisen, Armut und Hunger führen, heißt es in einer Analyse.

Zwischenschritt auf Weg zu Zertifizierung von Nord Stream 2

Noch fließt kein russisches Gas durch die Ostsee-Pipeline. Denn die Bundesnetzagentur prüft noch den Antrag auf Zertifizierung. Dabei geht es auch um die Einhaltung von EU-Regeln.

Deutsche Bank distanziert sich von eigener Studie

Dass eine Bank sich öffentlich von einer Studie aus dem eigenen Haus distanziert, ist ungewöhnlich. Die schonungslose Kritik eines Analysten an Aufsicht und Politik ging Deutschlands größtem Geldhaus zu weit.

Deutlich weniger Geschäftsreisen erwartet

Wird nach Corona alles wieder so sein wie vor Corona? Die meisten Unternehmen nicht damit, zumindest, was die Reisetätigkeit der Mitarbeiter angeht. Einen Krisengewinner gibt es auch.

Einzelhandelsumsätze in der Eurozone legen kräftig zu

Das Statistikamt Eurostat hat Einzelhandelsumsätze für den Monat Mai analysiert und vermeldet einen Anstieg, der sogar etwas höher ausfällt als zunächst erwartet.

Dickes Plus für einige Importbiere in der Pandemie

Corona-Bonus? Die Kneipen sind zu und der Urlaub ist noch in weiter Ferne. Einige Importbiere verzeichnen in der Corona-Pandemie kräftige jedoch Zuwächse.

Experten: Zahlreiche Brexit-Fragen trotz Vertrags ungeklärt

Seit dem 1. Januar ist der Brexit-Handelspakt vorläufig in Kraft. In der deutschen Version umfasst das Abkommen rund 1450 Seiten - und weist nach Auffassung von Rechtsexperten dennoch Lücken auf.