Zu viele Arbeitslose, zu wenig Arbeitende
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland tendiert in Richtung drei Millionen. Doch das Hauptproblem sieht Agentur-Chefin Nahles anderswo: Das alternde Deutschland hat nicht genug Fachkräfte.
Aktuelle Wirtschaftsmeldungen
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland tendiert in Richtung drei Millionen. Doch das Hauptproblem sieht Agentur-Chefin Nahles anderswo: Das alternde Deutschland hat nicht genug Fachkräfte.
Seit mehr als zwei Jahren steigen in Deutschland die Löhne schneller als die Inflation. Doch die Kaufkraftverluste aus den Vorjahren sind hartnäckig.
Wie sind die Aussichten für die Beschäftigung in Deutschland? Während das Barometer des Ifo-Instituts schlecht ausfällt, sieht es beim IAB besser aus. Das könnte daran liegen, wer gefragt wurde.
Deutschlands Autobranche schwächelt, und auch andere Industriezweige stöhnen über Kosten und globalen Gegenwind. Die Waffenbranche ist dagegen im Aufwind, dort werden händeringend Mitarbeiter gesucht.
Die Autobranche baut in einem Jahr fast 50.000 Jobs ab - die nächste Hiobsbotschaft kommt von MAN. Dort trifft es mehrere deutsche Standorte. Aber auch in anderen Industrien entfallen Tausende…
Künstliche Intelligenz könnte mehr Wohlstand, aber auch Umbrüche auf den Arbeitsmarkt bringen. Darauf sollten sich Wirtschaft und Gesellschaft einstellen.
Niedrigere Kosten, Fachkräftemangel, attraktive Märkte: Deutsche Firmen haben viele Arbeitsplätze ins Ausland verlagert. Allerdings entstanden auch zahlreiche Jobs im Inland.
Rekordhoch bei den Asylanträgen, weniger dauerhafte Zuwanderung: Die OECD-Länder erleben bei der Migration gegenläufige Trends. Auf den Arbeitsmärkten zeigen sich zudem Ungleichheiten.
Obwohl fast die Hälfte aller Erwerbstätigen in Deutschland Frauen sind, sind nur 29,1 Prozent der Führungspositionen weiblich besetzt. Warum hinkt Deutschland hinterher?
Die Herbstbelebung auf dem deutschen Arbeitsmarkt bleibt in diesem Jahr schwach. Im kommenden Winter steuert Deutschland wieder auf drei Millionen Arbeitslose zu.
Mit Steueranreizen will die Regierung ältere Menschen bewegen, länger zu arbeiten. Schon ohne «Aktivrente» bleiben viele Ruheständler beruflich aktiv. Aber nicht alle sind dazu in der Lage.
Die Bundesregierung will ältere Menschen mit der «Aktivrente» zu einem längeren Berufsleben bewegen. Schon ohne steuerlichen Anreiz haben viele Rentner und Rentnerinnen noch einen Job.
Der deutsche Arbeitsmarkt kämpft gegen die schwache Konjunktur. Im nächsten Jahr soll die Arbeitslosigkeit insgesamt leicht sinken - im Osten geht es mit den Zahlen aber wohl weiter noch oben.
35 Jahre nach der deutschen Einheit gibt es immer noch deutliche Unterschiede in der Wirtschaftskraft der einzelnen Bundesländer. Statistisch lässt sich aber auch manche Angleichung feststellen.
Die Zahl der Arbeitslosen pendelt um die drei Millionen, Hoffnung auf nachhaltige Verbesserung gibt es erst im nächsten Jahr. Doch die Beschäftigung wächst nicht mehr.
Die Lohnlücke zwischen Ost und West ist in den vergangenen Jahren laut einer Auswertung etwas kleiner geworden. Forscher erklären warum.
Die Wirtschaft in Deutschland schwächelt: Der Ifo-Index sinkt, die Konjunktur stagniert, Regionen entwickeln sich unterschiedlich, und der Arbeitsmarkt steht unter Druck. Gibt es Lichtblicke?
Gleichzeitig wird wohl auch die Zahl der Erwerbstätigen sinken. Das klingt widersprüchlich, lässt sich aber erklären.
Wirtschaftskrise und der hohe Zuschussbedarf der Rentenkasse befeuern die Debatte über längere Arbeitszeiten in Deutschland. Doch eine Mehrheit in Deutschland würde lieber weniger als mehr arbeiten.
Eine Ankündigung zu neuen Visa-Regeln sorgt für Verunsicherung bei US-Unternehmen. Das Weiße Haus ringt um Präzisierungen.
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