EU beschließt endgültig Verzicht auf Russland-Gas
Bis zu Moskaus Angriff auf die Ukraine stützen viele EU-Länder ihre Energieversorgung auf günstige Brennstoffe aus Russland. Das hatte gravierende Folgen - und soll nun endgültig vorbei sein.
Aktuelle Wirtschaftsmeldungen
Bis zu Moskaus Angriff auf die Ukraine stützen viele EU-Länder ihre Energieversorgung auf günstige Brennstoffe aus Russland. Das hatte gravierende Folgen - und soll nun endgültig vorbei sein.
Die Öl-Förderung in Venezuela liegt am Boden, Verstaatlichung und Sanktionen haben viel Schaden angerichtet. Ein Wiederhochfahren braucht Know-how und Zeit, doch die Vorkommen sind gewaltig.
Die westlichen Sanktionen im Zuge von Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine belasten deutsche Unternehmer in Russland extrem. Sie haben aber Gründe, weshalb sie trotzdem bleiben.
Die Abhängigkeit von Energieimporten aus Russland wurde für die EU zum Fallstrick. Als Lehre aus dem Ukraine-Krieg wappnet sie sich nun dafür, den Gashahn spätestens in zwei Jahren ganz zuzudrehen.
Die Folgen der US-Sanktionen gegen russische Öl-Konzerne sind noch nicht genau abschätzbar. Das Ölkartell Opec+ sieht dennoch eine stabile Marktlage und öffnet die Förderhähne noch einmal.
Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Kryptowährung treiben die globale Wirtschaft an. Das hat Vorteile, sagt der Chef des Weltwirtschaftsforums. Aber er findet auch mahnende Worte.
Nach Sanktionen durch die USA will Lukoil internationale Beteiligungen verkaufen. Für den Verkauf bleibt nur ein kurzes Zeitfenster und der russische Konzern ist in einigen Staaten präsent.
Neue US-Sanktionen nehmen russische Ölkonzerne ins Visier. Was bedeutet das für die deutschen Rosneft-Töchter?
Russland hatte einen Ölkonzern aus politischen Gründen zerschlagen. Die Aktionäre gingen leer aus. Doch sie haben Anrecht auf Schadenersatz.
Bei einer russischen Bank in Frankfurt ist eine große Summe eingefroren. Weil Verantwortliche versucht haben, das EU-Embargo zu unterlaufen, entscheidet die Justiz über die Einziehung der Millionen.
Seit Monaten drehen wichtige Ölstaaten den Förderhahn schrittweise auf. Der Ölpreis ist deshalb zuletzt gefallen. Doch Länder wie Saudi-Arabien schreckt das nicht, sie haben andere Pläne.
Wie reagieren Deutschland und Europa auf die protektionistische Zoll- und Handelspolitik von US-Präsident Trump? Der deutsche Außenminister fordert eine Zeitenwende in der Weltwirtschaft.
Trotz bereits gestiegener Produktion drehen acht Staaten erneut an der Ölschraube - wenn auch etwas vorsichtiger als zuletzt. Analysten sehen darin ein Risiko für den Markt.
Die Alarmsignale für die russische Wirtschaft mehren sich. Kremlchef Putin zeigt sich bei einem Auftritt auf einem Forum im Fernen Osten allerdings gewohnt optimistisch.
Im August beschädigten ukrainische Drohnen die Ölpipeline Druschba auf russischem Gebiet. Die Aktion hat auch Folgen für die Großraffinerie in Brandenburg.
Für Kohle und Öl gelten weitgehende Einfuhrverbote, Moskaus Gas kommt aber weiter in der EU an. Nach Willen der EU-Kommission soll sich das in den kommenden Jahren ändern.
Donald Trump kündigt erneut höhere Zölle für indische Produkte an. Er nennt Russland als Grund.
Kurz vor dem Start von neuen Zöllen gibt Donald Trump einen neuen Zollsatz für indische Produkte und eine weitere Strafe bekannt. Er nennt dafür mehrere Gründe.
Weltweit fällt die Bundesrepublik aus den Top-5 der größten Bierproduzenten. Immerhin bei einer wichtigen Zutat ist sie die weltweite Nummer eins.
Heute will Trump beginnen, Länder per Brief über Zölle oder auch über Deals mit ihnen zu informieren. Unklar ist, ob auch EU-Staaten Post bekommen. Und es gibt neue Drohungen.
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