OECD senkt Prognose für deutsche Wirtschaft erneut deutlich
In der vorherigen OECD-Prognose rangierte die deutsche Wirtschaft beim Wachstum auf dem letzten Platz - jetzt trübt sich das Bild weiter ein. Nur eine Nation steht noch schwächer da.
Aktuelle Wirtschaftsmeldungen
In der vorherigen OECD-Prognose rangierte die deutsche Wirtschaft beim Wachstum auf dem letzten Platz - jetzt trübt sich das Bild weiter ein. Nur eine Nation steht noch schwächer da.
Es herrschen offensichtlich versöhnliche Töne zwischen der Industrie und dem Kanzleramt. Wie der Kanzler bei der Industrie auftritt.
Deutschland leidet unter Wachstumsschwäche. Für eine Trendwende muss die Bundesregierung nun liefern, fordert die Industrie.
Russwurm sprach mit Blick auf die Ampel-Koalition von zwei verlorenen Jahren - jetzt trifft er erneut auf Scholz. Trotz leichter Erholung der Konjunktur warnt er vor verfrühtem Optimismus.
Die europäische Wirtschaft litt unter der hohen Inflation. Der IWF geht aber davon aus, dass Europa sich ohne größere Verwerfungen davon erholen kann. Allerdings ist das nicht in Stein gemeißelt.
Wenig Kaufkraft, hohe Zinsen: Die EU-Wirtschaft ist schwächer als erwartet ins Jahr gestartet. Erneut senkt Brüssel die Konjunkturprognose. Auch für Deutschland sind die Erwartungen trüber.
Ausländische Investoren stecken derzeit Milliarden in riesige Fabriken im Osten. Das sei zu begrüßen, sagt der Dresdner Wirtschaftsforscher Joachim Ragnitz. Die Wirkung insgesamt sei aber begrenzt.
Die EU-Wirtschaft ist schwächer als erwartet ins Jahr gestartet - zum dritten Mal in Folge senkt die Europäische Kommission ihre Konjunkturprognose. Auch für Deutschland sind die Erwartungen trüber.
Im Januar hat sich das Geschäftsklima der deutschen Automobilbranche deutlich verbessert. Die Unternehmen sehen den kommenden Monaten optimistisch entgegen.
Deutschland muss weiter auf den Aufschwung warten. Nach dem Abschwung im laufenden Jahr erwarten das Ifo-Institut, das DIW und das IWH im kommenden Jahr nur ein geringes Wachstum.
Gedämpftes Wachstum erwartet: Das Ifo-Institut korrigiert seine Wachstumserwartungen für die deutsche Wirtschaft nach unten. Auch das DIW aktualisierte seine Prognose.
Angesichts von geopolitischen Krisen weltweit, einer schwachen Weltwirtschaft und Einsparungen im Staatshaushalt, rechnet das HWWI mit einer nur langsam wachsenden deutschen Wirtschaft.
Die Konjunktur in Deutschland schwächelt. Ökonomen gehen hart mit der Politik der Bundesregierung ins Gericht - die Ampel-Koalition solle weniger Unsicherheit schüren.
Noch im Frühjahr haben sich Wirtschaftsforscher optimistischer gezeigt - jetzt korrigieren sie ihre Prognose deutlich nach unten. Das Ende des Abschwungs ist demnach jedoch in Sicht.
Die globale Wirtschaft hat sich bisher besser geschlagen als gedacht. Die Inflation und die Entwicklung in China aber bleiben Risikofaktoren. Nun prognostiziert die OECD nur schwache Wachstumsaussichten.
Die OECD rechnet mit einem Weltwirtschaftswachstum von 3,0 Prozent für 2023 und 2,7 Prozent für 2024. Zudem gibt es Warnungen vor verschiedenen Abwärtsrisiken.
Die Weltwirtschaft zeigt sich robust trotz der hohen Inflation, aber es ist zu früh zum Feiern. So lässt sich die neue Konjunkturprognose des IWF zusammenfassen. Bei der deutschen Wirtschaft in…
Die galoppierende Inflation hat sich in den USA etwas abgekühlt - darauf reagiert nun die US-Notenbank Fed mit einer Zinspause. Doch wer an einen dauerhaften Kurswechsel glaubt, irrt.
Langsam erholt sich die Autoindustrie von der Corona-Krise. In diesem Jahr könnten deutlich mehr Neuwagen zugelassen werden.
Russlands Wirtschaft werde im Rahmen des neuen Wachstumsmodells wachsen, prognostiziert Präsident Putin. Steigende Ölpreise und der bessere Handel sind ebenfalls Gründe für den Optimismus.