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Continental sieht Lerneffekte aus Werksschließungen

Als der Autozulieferer Continental das absehbare Aus für viele Jobs ankündigte, war die Aufregung bei Gewerkschaftern und Landespolitikern groß. Das Vertrauen im Konzern, so der Chef, sei aber hoch.

150 Jahre Continental – Strukturwandel als Konstante

Conti ist wie Bosch einer der größten Autozulieferer der Welt. Was vor eineinhalb Jahrhunderten mit Gummiartikeln und einfachen Reifen begann, entwickelt sich immer mehr in Richtung Elektronik und Software.

Conti-Spitze: Digitalisierungsängste abbauen

Der Wandel zu digitaler Arbeit wird das zentrale wirtschaftspolitische Thema. 150 Jahre nach der Gründung will Continental eigene Erfahrungen einbringen - und nennt Erwartungen an die Politik.

Conti-Chef: Chipkrise kann sich ziehen

Mikrochips sind die größte Mangelware in der Autobranche. Das spüren auch Zulieferer. Continental will seine mächtigen Kunden bestmöglich weiterbeliefern. Aber es gibt noch mehr drängende Fragen.

Berater: Millionen weniger Autoverkäufe durch Chipkrise

Ein schnelles Ende des Mangels an Mikrochips in der Autobranche ist angesichts anhaltender Probleme in den globalen Lieferketten nicht in Sicht. Unternehmensberater passen ihre Prognosen an.

Continental baut Konzernstruktur um

Verschlankung und Kostensparen sind meist Kernziele, wenn sich Firmen intern umsortieren. Das gilt auch für die jüngsten Pläne von Conti. Vor allem ein Bereich soll eine herausgehobene Rolle spielen.

Chipmangel kostet Autobranche Milliarden

Wann gibt es wieder ausreichend Elektronik-Bauteile? Diese Frage treibt besonders die Autobranche weltweit um - Antwort offen. Das verlorene Produktionsvolumen ist schon jetzt beträchtlich.

Vitesco erwartet Umsatzbelastung durch Chipkrise

Autozulieferer Vitesco klagt kurz vor dem Börsengang über die Belastungen durch die Chipkrise: «Das macht für uns schon einen wesentlichen Betrag am Umsatz 2021 aus».

Studie: Umstieg auf E-Autos wirft deutsche Zulieferer zurück

Die Autozulieferer haben sich längst auf das Ende des Verbrenners eingestellt und investieren kräftig in neue Antriebsformen. Doch Experten fürchten, dass sie die Kosten aus den Augen verlieren.

Deutsche Autozulieferer mit weniger Geld für Transformation

Eine Analyse von Unternehmensberatern sieht die asiatischen Zulieferer im Aufwind. In Deutschland ziehen die zurückgegangenen Umsätze Probleme nach sich.

Autozulieferer Hella geht in französische Hände

Mit der Übernahme des deutschen Lichtspezialisten Hella schließt der französische Zulieferer Faurecia zu Continental, ZF oder Bosch auf. Es entsteht der siebtgrößte Autozulieferer der Welt.

Reifen retten Conti den Gewinn – Chipmangel drückt Geschäft

Etwas Entspannung gibt es schon, Erleichterung sähe anders aus: Continental scheint die Corona-Flaute im Wesentlichen überwunden zu haben. Doch die fehlenden Mikrochips halten die Unsicherheit hoch.

Plastikflaschen zu Reifen: Conti will recyceltes PET nutzen

In etlichen Bereichen nimmt die Wiederverwertung von Kunststoffen zu - auch wenn das Plastikmüll-Problem bei weitem noch nicht gelöst ist. Reifenhersteller wollen ebenfalls nachhaltiger werden.

Bosch plant weiteren Stellenabbau in mehreren Werken

Der Konzern Bosch will die Wettbewerbsfähigkeit verbessern - und plant den Abbau von rund 700 Stellen. Doch einiges ist noch unklar. Von der IG Metall gibt es heftige Kritik.

Führungswechsel bei Bosch

Seit neun Jahren führt Volkmar Denner den Bosch-Konzern. Zum Jahresende übergibt er die Führung an Stefan Hartung - das war erwartet worden. Doch es gibt eine Überraschung.

Autozulieferer Eberspächer schreibt Millionenverluste

Rückgang bei Verkäufen, zwischenzeitlicher Produktionsstopp durch den Lockdown: Der weltweite Automarkt leidet weiterhin deutlich unter der Corona-Pandemie. Auch Zulieferer Eberspächer ist keine Ausnahme.

Wegen Chipmangels 3,9 Millionen Fahrzeuge weniger

Die Beratungsfirma Alix Partners geht davon aus, dass in diesem Jahr weltweit rund 3,9 Millionen Fahrzeuge weniger produziert werden. Der Grund: die Chipflaute.

Continental verdient wieder besser

Die Zahlen zum Jahresbeginn sind bei Conti relativ gut, der Chef sieht «erkennbare Fortschritte». Wie die ganze Autobranche muss der Konzern aber vor allem mit einer großen Unbekannten zurechtkommen.

Gnadenfrist für Aachener Conti-Werk

Eigentlich sollte Ende dieses Jahres Schluss sein mit der Produktion beim Reifenwerk. Doch nun wird die Frist verlängert und die Zahl der Beschäftigten soll reduziert werden.

Continental schneidet wieder deutlich besser ab

Das normale Auf und Ab der Konjunktur war im vergangenen Jahr vom Corona-Effekt überlagert - die Autobranche traf es hart. Auch der zweitgrößte Zulieferer kann nun aber etwas durchatmen.