Deutsche Firmen wollen trotz Sanktionen in Russland bleiben
Die westlichen Sanktionen im Zuge von Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine belasten deutsche Unternehmer in Russland extrem. Sie haben aber Gründe, weshalb sie trotzdem bleiben.
Aktuelle Wirtschaftsmeldungen
Die westlichen Sanktionen im Zuge von Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine belasten deutsche Unternehmer in Russland extrem. Sie haben aber Gründe, weshalb sie trotzdem bleiben.
Die Ausfuhren in wichtige Absatzmärkte wie China und die USA sind 2025 deutlich gesunken. Dennoch steigt das deutsche Exportvolumen leicht, wie eine Analyse des IW zeigt. Wie ist das zu…
Stahl und Aluminium werden zum Kostentreiber: Maschinenbau-Exporte in die USA brechen ein. Hohe Energiepreise spielen in der Chemiebranche eine Rolle.
Weniger Nachfrage, neue Tiefststände: Die heimische Rohstoffförderung ist weiter eingebrochen. Und auch aus dem Ausland wird weniger importiert. Grund ist vor allem die schwache Konjunktur.
Wegen Schmuggels von mehr als 160 Tonnen Antimon müssen mehrere Menschen teils Jahre hinter Gitter. Warum das seltene Halbmetall für China so bedeutsam ist.
Peking will bestimmte Stahlprodukte im kommenden Jahr mit Exportkontrollen belegen. Warum die Ankündigung im Ausland, anders als bei seltenen Erden, positiv aufgefasst werden könnte.
In zwei zentralen Absatzmärkten sinken die deutschen Exporte deutlich. Ökonomen sehen das als schlechtes Vorzeichen für die Konjunktur. Bergauf geht es dagegen auf einem nahen Markt.
Die Geschäfte der Exporteure kommen im Oktober kaum vom Fleck. Vor allem in den USA gibt es einen deutlichen Rückschlag.
Nach einem unerwarteten Rückgang legen Chinas Ausfuhren wieder deutlich zu. Für Peking dürfte das eine gute Nachricht sein. Doch in Deutschland und der EU könnte sie für Bedenken sorgen.
Im April schockiert China die weltweite Industrie mit Exportkontrollen auf seltene Erden. Mittlerweile spricht Peking davon, «aktiv» allgemeine Lizenzen zu vergeben. Deutet sich ein neuer Kurs an?
Der Druck auf deutsche Firmen in China wächst. Die wirtschaftliche Lage vor Ort und ein verbissener Wettbewerb erschwert den Deutschen das Geschäft. Die Firmen suchen nach Auswegen.
Chinas Exportkontrollen sorgen bei Firmen aus der EU für Unsicherheit. Viele Unternehmen benötigen mehr Planbarkeit - und suchen dafür außerhalb der Volksrepublik.
Trumps Zölle treffen die Exportnation Deutschland hart. Dennoch werden die USA nach Einschätzung von Experten auf absehbare Zeit der wichtigste Markt für «Made in Germany» bleiben.
Der Streit zwischen China und Japan um Aussagen zu Taiwan eskaliert weiter. Peking baut über seine Wirtschaftsbeziehungen immer weiter Druck auf. Was ausgerechnet Meeresfrüchte damit zu tun haben.
Die Volksrepublik ist für die deutsche Wirtschaft unverzichtbar. In den ersten neun Monaten des Jahres lag China wieder knapp vor den USA. Das liegt vor allem an stark wachsenden Importen…
Frankreich bleibt für deutsche Exporteure ein Fels in der Brandung. Und trotz Unsicherheiten investieren deutsche Firmen weiter gerne im Nachbarland.
Im Handelskonflikt ringen die USA und China miteinander, direkt beteiligt ist Deutschland an der Auseinandersetzung nicht. Und dennoch bekommt die heimische Industrie ein blaues Auge verpasst.
Seltene Erden, Marktzugänge, Wettbewerbsgleichheit: Finanzminister Klingbeil sprich in China große Sorgen deutscher Firmen an. Was hat er bei seinen Gesprächen in Peking erreicht?
Nach Fortschritten im Chip-Streit kündigt Peking Ausnahmen für Nexperia-Exporte an. Die EU setzt auf mehr Stabilität bei den Lieferketten.
In der Nexperia-Chipkrise zeichnet sich mehr und mehr Entspannung ab. Kann die Autoindustrie aufatmen?
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