USA kommen China entgegen – Nutznießer Siemens
Der Handelskonflikt der USA mit China schadet auch der deutschen Wirtschaft. Nun zählt Siemens zu den Nutznießern eines Entspannungssignals der Trump-Regierung in Richtung Peking.
Aktuelle Wirtschaftsmeldungen
Der Handelskonflikt der USA mit China schadet auch der deutschen Wirtschaft. Nun zählt Siemens zu den Nutznießern eines Entspannungssignals der Trump-Regierung in Richtung Peking.
Das Frankfurter Traditionshaus Hauck Aufhäuser Lampe hat wieder einen Eigentümer aus Europa: Die ABN Amro nutzt die Gelegenheit, sich auf dem wichtigen deutschen Markt zu verstärken.
Merz drängt, Brüssel prüft: Die USA legen der EU ein neues Angebot im Handelsstreit vor. Alle Optionen bleiben auf dem Tisch, sagt die EU-Kommissionspräsidentin - und bringt eine neue Idee…
Im Handelskonflikt zwischen China und den USA zeichnet sich Entspannung ab. Die beiden größten Volkswirtschaften wollen Handelsbeschränkungen senken. Die USA haben dabei vor allem eines im Blick.
Der KI-Chatbot DeepSeek hat die Branche mit seiner Leistungsfähigkeit überrascht. Die Berliner Datenschutzbeauftragte meint aber, die App sei rechtswidrig - und will sie aus den Stores werfen lassen.
Eigentlich dürfte Tiktok per Gesetz in den USA nicht mehr online sein. Doch Präsident Donald Trump gibt der Video-App einfach noch eine Gnadenfrist. Die rechtliche Basis dafür ist weiter offen.
US-Präsident Trump wird seinem Land Experten zufolge einen Rückgang der Touristenzahlen einbringen. Bisher allerdings muss Großmacht-Rivale China im Reiseverkehr größere Einbußen hinnehmen.
Chinas wirtschaftliche Aufholjagd war über Jahrzehnte ein Konjunkturprogramm für die deutsche Industrie. Doch das hat sich inzwischen geändert. Wie kam es dazu?
Einmal im Jahr verteilt der Umweltforschungsverbund ICCT Noten für E-Autobauer. Die deutschen Konzerne schnitten dort lange gut ab. Doch die Konkurrenz überholt.
China stimmt der in London ausgehandelten Vereinbarung mit den USA zu. US-Präsident Trump hatte bereits eine erfolgreiche Einigung verlautbart. Worauf haben sich beide Seiten denn nun geeinigt?
Der Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften hält die Weltwirtschaft in Atem. Neue Gespräche sollten ihn entschärfen.
Subventionen und niedrige Produktionskosten in China schaffen aus Sicht deutscher Maschinenbauer unfaire Wettbewerbsbedingungen. Die Politik soll deshalb eingreifen, fordert ihr Branchenverband.
Zwei Tage lang beraten Delegierte Chinas und der USA in London über ihren Handelsstreit. Die vorläufige Einigung muss nun noch eine wichtige Hürde überwinden. Was haben die Unterhändler vereinbart?
Der erste Verhandlungstag im Handelsstreit zwischen China und den USA ist vorbei. Beide Seiten scheinen im Gespräch bleiben zu wollen.
Die Pause im Zollstreit zwischen China und den USA gilt nur vorübergehend. Eine neue Gesprächsrunde soll den Handelskonflikt entschärfen. Worüber streiten die beiden größten Volkswirtschaften?
Chinas Außenhandel legt trotz globalen Handelskonflikten zu. Doch der Zollstreit mit den USA zeigt deutliche Wirkung - auch im Handel mit Deutschland.
Zuletzt hatten China und die USA in der Schweiz eine vorübergehende Pause im Zollstreit vereinbart. Doch die Liste der Probleme ist noch lang. Nun sollen weitere Gespräche neuen Schwung bringen.
Firmen weltweit sorgen sich um die Versorgung mit seltenen Erden aus dem Monopol-Land China. Zumindest für die EU deutet Peking ein Entgegenkommen an - aber nicht ohne Gegenleistung.
Im Zollkonflikt der beiden größten weltgrößten Volkswirtschaften soll es schon in Kürze neue Gespräche geben. Anstatt in der Schweiz soll das Treffen dieses Mal in Großbritannien stattfinden.
Seit April erschwert China den Export seltener Erden. Laut der EU-Handelskammer verbessert sich die Lage etwas. Ist die Gefahr von Produktionsstopps in Europa damit gebannt?
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