• Di. Jul 5th, 2022

Euro

Dax vor EZB-Zinssitzung schwächer

Der Dax hat am Tag vor dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) seine Vortagesverluste ausgeweitet. Der deutsche Leitindex beendete den Handel am Mittwoch mit minus 0,76 Prozent bei 14.445,99 Punkten.…

Debatte um EZB-Straffungstempo wird intensiver

Die Inflationsrate im Euroraum ist so hoch wie nie. Die EZB-Präsidentin stellte zuletzt ein Ende der negativen Leitzinsen in Aussicht. Doch wie genau sollte am besten vorgegangen werden?

Ukraine-Flüchtlinge: Umtausch von Landeswährung

Sparkassen, Volksbanken, Deutsche Bank, Commerzbank und Hypovereinsbank bieten den Geldumtausch-Service für geflüchtete Menschen aus der Ukraine für drei Monate an.

EZB-Chefin Lagarde signalisiert Zinsanhebung im Juli

Aufgrund der hohen Inflation steigen die Zinsen. Ende September könnten die Leitzinsen aus dem negativen Bereich kommen.

Euro unter 1,05 US-Dollar gefallen

Tiefstand: Zum ersten Mal seit 2017 ist die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion unter 1,05 US-Dollar gefallen. Der Euro steht schon länger unter Druck.

Energiepreise treiben Inflation in Eurozone auf Rekordhoch

Laut des Statistikamts Eurostat sind im Jahresvergleich die Verbraucherpreise um 5,9 Prozent gestiegen - angetrieben von den Energiekosten.

Lagarde will berühmte Personen aus Europa auf Euro-Scheinen

Die Europäer und Europäerinnen wollen ihrer Gemeinschaftswährung ein neues Gesicht geben. Doch welche Motive sollen die Scheine zeigen? Von höchster Stelle kommt nun ein erster Vorstoß.

Prognose: Inflation in Eurostaaten 2022 höher als erwartet

Verbraucher müssen sich länger auf höhere Preise einstellen als erwartet. Die Omikron-Welle setzt der europäischen Wirtschaft weiter zu. Auch die Situation in der Ukraine birgt Risiken.

Pandemie setzt Geldfälschern zu: Deutlich weniger Falschgeld

Harte Zeiten für Geldfälscher: Volksfeste und Jahrmärkte finden in der Corona-Pandemie kaum noch statt, Blüten lassen sich schwerer unter die Leute bringen. Doch Kriminelle finden immer noch Wege.

Jeder zweite Deutsche rechnet noch in D-Mark um

Mark und Pfennig haben seit der Einführung des Euro-Bargeldes zum Jahreswechsel 2001/2002 ausgedient. Aber nicht in den Köpfen der Bürger. Noch immer rechnet rund jeder Zweite in D-Mark um.

Alte Scheine im Umlauf: Kommode erweist sich als D-Mark-Safe

2001/2002 löste das Euro-Bargeld die D-Mark als offizielles Zahlungsmittel ab. Die alte Währung ist aber auch zwanzig Jahre später nicht völlig verschwunden. Zufallsfunde sorgen öfters für Freude.

Wirtschaftswachstum in Eurozone stabilisiert sich im Sommer

Im dritten Quartal 2021 ist das BIP in der Eurozone um 2,2 Prozent gestiegen. Doch die Unterschiede zwischen den Ländern sind teils groß.

Neues Gesicht für Euro-Banknoten: EZB bindet Bevölkerung ein

Die Europäische Zentralbank will die Euro-Scheine neu gestalten. Die Bevölkerung soll dabei ausführlich mitreden. Bis es tatsächlich überarbeitete Banknoten gibt, wird es aber Jahre dauern.

Mark und Pfennig im Milliardenwert noch nicht umgetauscht

Anfang des Jahres 2002 löste das Euro-Bargeld die D-Mark ab. Doch noch immer schlummern alte Scheine und Münzen im Milliardenwert in Schubladen oder Sparschweinen.

Schwere Zeiten für Geldfälscher

Weil wegen Corona Feste ausfielen und Gaststätten zeitweise geschlossen waren, hatten Kriminelle weniger Gelegenheit, Blüten unters Volks zu bringen. Der Abwärtstrend beim Falschgeld könnte sich jedoch umkehren.

EZB zementiert Zinstief – Politik der «ruhigen Hand»

Europas Währungshüter zementieren das Rekordtief bei den Zinsen und stecken weiterhin Milliarden in Anleihenkäufe. Sorgen bereitet der EZB die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus.

EZB macht Weg frei für weitere Arbeiten am digitalen Euro

Der Erfolg von Bitcoin und Co. lässt das Interesse an einem digitalen Euro wachsen. Bis Europas Verbraucher ihn nutzen können, werden aber noch Jahre vergehen - trotz Vorbereitungen.

EZB: Erhöhte Risiken für Finanzstabilität nach der Pandemie

Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft im Euroraum stark bealstet. Die Europäische Zentralbank macht Risiken aus, die Insolvenzquoten könnten steigen.

Geldvermögen in Corona-Krise auf Rekordhoch

Privathaushalte in Deutschland sparen in der Corona-Krise wie die Weltmeister und profitieren auch von gestiegenen Kursen an den Aktienmärkten. Das Geldvermögen steigt 2020 auf einen Rekordwert.

Eurostaaten wollen neue Münzen im Milliardenwert produzieren

Bezahlen ohne Bargeld wird populärer. Cent-Münzen will mancher gleich ganz abschaffen. Doch noch prägen die Euroländer neue Münzen im Milliardenwert.