OECD sieht leichten Aufschwung – Industrie warnt vor Krise
Die OECD sieht für Deutschland verhaltenen Aufschwung, doch die Industrie warnt vor einem strukturellen Abstieg. Was der BDI jetzt von der Bundesregierung fordert.
Aktuelle Wirtschaftsmeldungen
Die OECD sieht für Deutschland verhaltenen Aufschwung, doch die Industrie warnt vor einem strukturellen Abstieg. Was der BDI jetzt von der Bundesregierung fordert.
Der Druck auf deutsche Firmen in China wächst. Die wirtschaftliche Lage vor Ort und ein verbissener Wettbewerb erschwert den Deutschen das Geschäft. Die Firmen suchen nach Auswegen.
Rechtspopulisten und -extremisten machen im Westen Front gegen den Klimaschutz. Umwelttechnologie boomt laut einer neuen Studie dennoch - aber Deutschland und Europa geraten in Rückstand.
In der deutschen Industrie droht das vierte Jahr in Folge ein Rückgang der Produktion. Der Industriepräsident schlägt Alarm.
Die Konjunktur schwächelt, die Stahlpreise sind im Keller, das bekommt auch Thyssenkrupp Steel zu spüren. Um aus dem Tal herauszukommen, stellt sich die Firma neu auf - Tausende Stellen fallen…
Eigentlich wollte Deutschland weniger abhängig von China werden, eingetreten ist das Gegenteil. Die Industrie kämpft mit neuerlichem Materialmangel - mit mutmaßlich politischer Ursache in Peking.
Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer fällt unerwartet. Selbst die Vorfreude auf die Milliarden-Investitionen der Politik scheint verflogen. Nur in wenigen Branchen hellt sich die Stimmung auf.
Früher war es der Geschäftsbereich MaterialScience von Bayer, seit zehn Jahren ist Covestro eigenständig an der Börse notiert. Das ist wohl bald vorbei - die neuen Eigentümer kommen aus Arabien.
In Branchen wie der Zement-, Kalk- und Aluminiumindustrie gelten CO2-Emissionen als unvermeidlich. Der Ausweg soll eine Speicherung sein.
Die Wachstumszahlen sind rasant - und das dürfte auch so bleiben, sagt Ferdinand Dudenhöffer. China sei «nicht zu bremsen».
Siemens Energy will bis zu 6 Milliarden Euro in eigene Aktien stecken. Der Börsenkurs des Energietechnikkonzerns reagiert prompt.
Die Autobranche baut in einem Jahr fast 50.000 Jobs ab - die nächste Hiobsbotschaft kommt von MAN. Dort trifft es mehrere deutsche Standorte. Aber auch in anderen Industrien entfallen Tausende…
Die Industrie steckt in der Krise. Besonders betroffen ist die Autobranche, aber auch im Maschinenbau gehen Tausende Jobs verloren. Nur in einer großen Branche geht es bergauf.
«Rauchen kann tödlich sein» - das steht auf vielen Zigarettenpackungen. So wirklich abschreckend ist das nicht, viele Bürger greifen trotzdem zur Kippe. Tabakfirmen bringen Alternativen in Position.
Durchbruch im Konflikt um die Lieferung von Chips für die Autoproduktion. Die Niederlande lenken ein und senden ein positives Signal nach Peking.
Für den auf den Einsatz in der Industrie spezialisierten Roboter baut Agile Robots eine Produktion in Bayern auf - bei Fragen zur Größe und angestrebtem Volumen bleibt das Unternehmen zurückhaltend.
Niedrigere Kosten, Fachkräftemangel, attraktive Märkte: Deutsche Firmen haben viele Arbeitsplätze ins Ausland verlagert. Allerdings entstanden auch zahlreiche Jobs im Inland.
Frankreich bleibt für deutsche Exporteure ein Fels in der Brandung. Und trotz Unsicherheiten investieren deutsche Firmen weiter gerne im Nachbarland.
Im Handelskonflikt ringen die USA und China miteinander, direkt beteiligt ist Deutschland an der Auseinandersetzung nicht. Und dennoch bekommt die heimische Industrie ein blaues Auge verpasst.
Mit 1,7 Milliarden macht der Konzern den höchsten Gewinn seiner Geschichte. Und nächstes Jahr soll er noch viel höher ausfallen.
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