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Öffentlicher Nahverkehr

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Kommt ein Nachfolger fürs 9-Euro-Ticket? – Sondertreffen

Was darf Nahverkehr kosten? Verschiedene Modelle, die auf das inzwischen ausgelaufene 9-Euro-Monatsticket folgen könnten, sind im Gespräch. Anfang der Woche könnte sich in der Debatte etwas tun.

Nachfolger des 9-Euro-Tickets schon ab Anfang 2023?

Attraktiv, deutschlandweit und als Abo: Bundesverkehrsminister Volker Wissing will eine schnelle Lösung für die Nachfolge des 9-Euro-Tickets.

Klappt es mit einem Anschluss fürs 9-Euro-Ticket?

Für den öffentlichen Nahverkehr ist es ein spektakulärer Sommer: Die Schnäppchentickets für 9 Euro ziehen viele Menschen an - das Ende naht aber. Was tun, damit die Aufbruchstimmung nicht verpufft?

Wissing: Nachfolger für 9-Euro-Ticket ab Jahresende möglich

Das 9-Euro-Ticket sei ein «Riesenerfolg», sagt der Verkehrsminister. Bevor es ein neues Angebot gibt, will Wissing aber Daten abwarten - die erst im November vorliegen. Dann könne es schnell gehen.

Ein Monat 9-Euro-Ticket: Weniger Stau durch Sonderfahrkarten

Für 9 Euro pro Monat durch ganz Deutschland - dieses Angebot hat viele Menschen überzeugt. Erste Daten deuten sogar darauf hin, dass davon auch Autofahrer profitieren.

Städtetag: Nahverkehr fehlen 1,7 Milliarden Euro

Von Juni bis August sollen Fahrgäste den Öffentlichen Nahverkehr für neun Euro im Monat nutzen können. Das verursacht bei den Verkehrsunternehmen jedoch Kosten. Der Städtetag fordert mehr Unterstützung vom Bund.

Sachsen: Bund muss 9-Euro-Ticket komplett bezahlen

Vom 1. Juni an soll das 9-Euro-Monatsticket im öffentlichen Nahverkehr gelten. Der Bund hat versprochen für Einnahmeausfälle aufzukommen. Doch da gibt es offenbar Unstimmigkeiten.

Sachsens: Bund muss 9-Euro-Ticket komplett bezahlen

Vom 1. Juni an soll das 9-Euro-Monatsticket im öffentlichen Nahverkehr gelten. Der Bund hat versprochen für Einnahmeausfälle aufzukommen. Doch da gibt es offenbar Unstimmigkeiten.

Aktion: ÖPNV-Abonnenten können Fahrkarte anderswo nutzen

Wer seinem örtlichen Nahverkehrsunternehmen in der Pandemie die Treue gehalten hat, kann sich in den kommenden Wochen auf Vorteile freuen. Nötig ist dafür eine Online-Registrierung.

Verkehrsminister fordern Bundesmittel für ÖPNV

Homeoffice und eingeschränkte Mobilität - für den öffentlichen Nahverkehr hat die Corona-Pandemie verheerende Folgen. Die Verkehrsminister fordern deshalb Milliarden-Hilfe vom Bund.