Ifo-Exporterwartungen aufgehellt
Der einstige «Exportweltmeister» Deutschland schwächelt seit Jahren. Die Stimmung schwankt zwischen mehr und weniger düster.
Aktuelle Wirtschaftsmeldungen
Der einstige «Exportweltmeister» Deutschland schwächelt seit Jahren. Die Stimmung schwankt zwischen mehr und weniger düster.
Die «Wirtschaftsweisen» rechnen nicht mit einer schnellen Erholung der Konjunktur. Der Veränderungsdruck wachse, auch in einstigen Vorzeigebranchen. Hoffnung macht das geplante riesige Finanzpaket.
Zum Jahresauftakt gab es für die deutsche Wirtschaft noch einen kleinen Lichtblick. Doch das Strohfeuer könnte bereits wieder erloschen sein. Es gibt aber auch Hoffnungsschimmer.
Die deutsche Wirtschaft blickt optimistischer in die Zukunft. Dahinter steckt auch die Hoffnung auf milliardenschwere Investitionen des Staates und eine Lösung im Zollkonflikt.
Das aggressive Vorgehen der USA mit höheren Zollbarrieren belastet den Welthandel. Trägt der Dialog der G7-Finanzminister zur Entspannung bei?
US-Präsident Trump sorgt mit seiner Zollpolitik weltweit für Verunsicherung. Die Währungshüter der Europäischen Zentralbank warnen: Handelskonflikte könnten noch weitreichendere Folgen haben.
Eine Firma erfolgreich aufbauen und am Ende des Arbeitslebens einfach das Licht ausmachen und die Firma abwickeln? Ein düsteres Szenario, das leider häufig Realität ist.
Das Ifo-Institut diagnostiziert Entspannung, aber noch keine nachhaltige Erholung und warnt vor Unsicherheiten. Letztlich zieht nur ein Sektor die Zahlen nach oben.
In der drittgrößten deutschen Industriebranche geht es nach langer Talfahrt wieder aufwärts. Hoffnung setzt die Chemie auf die neue Bundesregierung. Die größte Gefahr lauert aber im Ausland.
Steuerberater, Busfahrer, Servicekräfte: In vielen Unternehmen fehlt Personal. Mit der schwachen Konjunktur hat sich die Lage geändert. Eine neue Studie gibt aber keine Entwarnung.
Europas Top-Konzerne können bei der Umsatz- und Gewinnentwicklung nicht mit den Schwergewichten aus den USA und Asien mithalten. Deutsche Unternehmen schneiden besonders schlecht ab.
Wirtschaftskrise und harter Wettbewerb treffen die größten deutschen Börsenunternehmen - und mit den Zöllen von US-Präsident Trump steht die Belastungsprobe noch aus. Vor allem eine Branche leidet.
Das haben Ökonomen so nicht erwartet. Die Konjunktur in der Eurozone ist weniger stark gewachsen als eine erste BIP-Schätzung vorhersagte. Zwischen den Euro-Staaten gibt es große Unterschiede.
Sinkende Benzinpreise drücken die US-Inflation im Jahresvergleich weiter nach unten. Anders sieht es gegenüber dem Vormonat aus.
Europa muss auf Trumps Zölle mit mehr Freihandelsabkommen reagieren, raten deutsch-französische Ökonomen. Zugleich zeigen ihre Berechnungen, dass die Zölle die USA wohl mehr treffen als die EU.
Börsenexperten beurteilen die weitere Entwicklung der deutschen Wirtschaft inzwischen weit positiver. Der gestiegene Optimismus der Investoren und Analysten hat mehrere Gründe.
Zur Wirtschaftsentwicklung bleibt das Institut der deutschen Wirtschaft pessimistisch. Die Experten rechnen für 2025 mit einem Rückgang - auch bei der Zahl der Erwerbstätigen.
Nach Monaten der Rückgänge keimt in der Elektroindustrie etwas Zuversicht. Vor allem auf dem Heimatmarkt geht es aufwärts. Doch mit Trumps Zöllen wächst die Unsicherheit.
Eine Umfrage zeigt: Das Handwerk ist nach Jahren der Flaute wieder zaghaft optimistisch. Das hat auch mit einem großen Vertrauensvorschuss zu tun.
Die deutsche Industrie bekommt unerwartet viele Aufträge. Denn Firmen ziehen Bestellungen wegen Trumps Zöllen vor. Doch auch aus Europa wächst die Nachfrage stark - ein Lichtblick für die Konjunktur?
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