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Gehälter der Dax-Vorstände deutlich gestiegen

Knapp 4 Millionen Euro verdienen Vorstände von Dax-Konzernen im Schnitt. Das ist ein Vielfaches dessen, was durchschnittliche Beschäftigte bekommen. Das Gehaltsgefälle vergrößert sich deutlich.

Gehälter der Dax-Vorstände deutlich gestiegen

Knapp 4 Millionen Euro verdienen Vorstände von Dax-Konzernen im Schnitt. Das ist ein Vielfaches dessen, was durchschnittliche Beschäftigte bekommen. Das Gehaltsgefälle vergrößert sich deutlich.

Deutsche Wirtschaftskanzleien ziehen nach London

London gilt als eines der führenden Finanzzentren der Welt. Daran hat auch der Brexit nichts geändert. Doch es gibt mehr Hürden im Handel. Kanzleien aus Deutschland zieht es deshalb in…

Start-ups im Umbruch: Ende der Goldgräberstimmung

Steigende Energiepreise, Lieferengpässe, zurückhaltende Investoren: Viele Start-ups blicken in eine unsichere Zukunft. Einige haben bereits Mitarbeiter entlassen. Steckt die Szene in der Krise?

Frauenanteil in öffentlichen Topetagen steigt nur langsam

In großen deutschen Unternehmen haben in den meisten Fällen noch immer die Männer das Sagen. In Unternehmen, die Bund und Ländern gehören, sieht es oft nicht besser aus als in…

Start-ups noch pessimistischer als im Corona-Krisenjahr 2020

Die Stimmung in der deutschen Gründerszene hat sich deutlich eingetrübt. Viele Gründer erwarten schlechtere Geschäfte, denn das Geld für Start-ups fließt nicht mehr so üppig.

Einflussreicher Kyocera-Gründer Inamori tot

Ihm gelang eine der spektakulärsten Sanierungen der japanischen Wirtschaftsgeschichte und nicht wenigen galt der Vorzeige-Unternehmer als moralische Instanz. Nun ist Kazuo Inamori gestorben.

Telekom-Chef über Homeoffice: «Kommt zurück in die Büros»

Das Arbeiten von zuhause hat viele Vorteile für Beschäftigte. Der persönliche Austausch zwischen Kollegen bleibt nach Ansicht von Telekom-Chef Timotheus Höttges dabei aber auf der Strecke.

Weniger Firmenpleiten im Juni als im Vormonat

In Deutschland ist die Zahl der beantragten Firmenpleiten im vergagngenen Monat gegenüber Mai gesunken. In diesem Monat melden die deutschen Amtsgerichte 1248 beantragte Unternehmensinsolvenzen.

Studie: Frauenanteil in Vorstandsetagen auf Höchststand

Die Führungsetage deutscher Börsenunternehmen wird allmählich weiblicher. Das Tempo der Veränderung ist aus Sicht von Experten aber relativ langsam. Ab August gelten strengere Vorgaben.

Ernst & Young zahlt 100 Millionen Dollar Strafe in USA

Die US-Börsenaufsicht SEC hat sich in die Irre geführt gesehen. Als Konsequenz habe die Aufsicht die bislang höchste Strafe gegen eine Wirtschaftsprüfungsfirma beschlossen.

Interesse an Unternehmens-Neugründungen auf Tiefstand

Den Deutschen scheint der Unternehmergeist verloren zu gehen. Immer weniger trauen sich in die Selbstständigkeit. Manche Branchen sind davon besonders betroffen.

Weniger Firmenpleiten im ersten Quartal – Anstieg im Mai

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland sinkt trotz des Endes von Sonderregeln auch im ersten Quartal. Ob dieser Trend anhält, ist aber fraglich.

Mehr Firmenpleiten im Mai

In der Hochphase der Corona-Pandemie war die Pflicht zum Insolvenzantrag zeitweise ausgesetzt. Das hatte sich positiv bemerkbar gemacht. Seit Mai bleibt dieser Effekt wieder aus.

Deutsche Start-ups sollen leichter an Wagniskapital kommen

Marktlücke ausgemacht, gute Geschäftsidee - aber woher kommt das Geld? Für Unternehmensgründer ist das in Deutschland keine einfache Frage. Das Wirtschaftsministerium will das ändern.

Studie: Standort Deutschland hat in Europa das Nachsehen

Tesla in Brandenburg, Intel in Magdeburg: Deutschland ist als Standort für ausländische Konzerne attraktiv. Dennoch haben in Europa andere weiter die Nase vorn - woran liegt das?

Familienunternehmen haben kaum Frauen in Top-Positionen

In die obersten Führungsgremien börsennotierter Firmen ziehen allmählich mehr Frauen ein. Große Familienunternehmen hinken bei der Besetzung von Top-Posten mit Managerinnen hinterher.

Saudi Aramco löst Apple als wertvollstes Unternehmen ab

Seit Mitte März ist der Kurs von Saudi Aramco um mehr als 17 Prozent gestiegen. Damit lässt das Unternehmen Apple hinter sich. Ein Großteil der Aramco-Aktien liegt allerdings in staatlichen Händen.

Habeck: Staat kann Firmen nicht jede Belastung abnehmen

Unternehmen und Verbraucher sind wegen der spürbaren Inflation deutlich unter Druck geraten. Ein Verband fordert mehr Hilfe vom Staat.

Ifo: Weniger Existenzangst in den Unternehmen

Trotz des Ukraine-Kriegs herrscht bei den Unternehmen in Deutschland kaum Sorge ums eigene Überleben. Es gibt aber große Unterschiede je nach Branche - auch die Corona-Pandemie spielt nach wie vor…