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Leistungsbilanz der Eurozone erstmals seit 2012 mit Defizit

Üblicherweise weist die Eurozone einen Überschuss in ihrer Leistungsbilanz aus. Jetzt ist es aber zu einem Fehlbetrag gekommen.

Ukraine-Krieg und Corona in China belasten deutschen Export

Der Export von «Made in Germany» nach Russland bricht im März ein. Sorgen bereitet der deutschen Industrie auch die Lage auf dem wichtigen chinesischen Absatzmarkt.

Einfuhrpreise steigen um mehr als 30 Prozent

Importierte Waren, darunter vor allem Gas, Strom und Rohöl, sind derzeit teuer. Das Statistische Bundesamt verzeichnet im März sogar den stärksten Preiszuwachs seit 48 Jahren.

Export: Nachhaltigkeit spielt oft nur Nebenrolle

Der Welthandel ist ein wichtiger Wachstumsmotor, aber auch verantwortlich für CO2-Emissionen. Bei vielen Exportfirmen stehen aktuell aber andere Themen als Nachhaltigkeit oben auf der Agenda.

Exporte nach Russland um mehr als die Hälfte eingebrochen

Angabe des Statistischen Bundesamtes zufolge habe sich die Ausfuhren unter anderem wegen der Sanktionen gegen Moskau im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 57,5 Prozent verringert.

Allianz Trade: Welthandel von zwei Seiten unter Druck

Hohe Transport- und Energiepreise bereiten deutschen Unternehmen Sorge. Der Ukraine-Krieg verschärft die Lage zusätzlich.

Außenhandel stellt sich auf harte Zeiten ein

Der deutsche Export zieht im Februar noch einmal kräftig an. Die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Krieges drohen den Außenhandel in den kommenden Monaten allerdings spürbar zu bremsen.

Habeck lehnt Vorstoß Lindners zu US-Freihandelsabkommen ab

Finanzminister Lindner stößt mit dem Versuch einer Neuauflage eines US-Freihandelsabkommens auf Kritik. Es gebe längst einen alternativen - und besseren - Plan, kontert der Wirtschaftsminister.

Habeck weist Vorstoß Lindners zu Freihandelsabkommen zurück

Finanzminister Lindner stößt mit dem Versuch einer Neuauflage eines US-Freihandelsabkommens auf strikte Kritik. Es gebe längst einen alternativen - und besseren Plan, kontert der Wirtschaftsminister.

Schutz gegen Corona: 46 Masken pro Einwohner importiert

Erst lief die Versorgung mit Schutzmasken schleppend, inzwischen sind sie überall verfügbar - und ein Sinnbild der Pandemie geworden. Das Statistische Bundesamt hat Zahlen zum Import ermittelt.

Bremsspuren beim Export zu Jahresbeginn

Die deutsche Exportwirtschaft hat sich gerade vom Einbruch in der Corona-Krise erholt. Jetzt drohen neue Belastungen und «tiefgreifende Einschnitte» durch Russlands Angriff auf die Ukraine.

Gegen Ausbeutung: Firmen sollen Zulieferer strenger prüfen

Für Profite größerer Firmen, die in der EU aktiv sind, sollen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltzerstörung vermieden werden. Die EU-Kommission stellt dazu einen Gesetzesvorschlag vor.

Kein Profit mehr mit Umweltschäden und Zwangsarbeit

Für Profite größerer Firmen, die in der EU aktiv sind, sollen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltzerstörung vermieden werden. Die EU-Kommission hat dazu einen Gesetzesvorschlag präsentiert.

Rekordjahr für deutschen Export nach Corona-Tief

Lieferengpässe belasten viele deutsche Hersteller. Dennoch arbeitet sich der Export mit einer Rekordjagd aus dem Corona-Tief. Ob es in dem Tempo in diesem Jahr weitergeht, ist allerdings fraglich.

Ein Jahr nach Brexit: Exporte nach Großbritannien gesunken

EU und Großbritannien - das war einmal. Die Folgen des endgültigen Ausstiegs werden auch im deutschen Außenhandel sichtbar. Großbritannien sackt auf dem Rang der Exportländer mehrere Ränge ab.

Außenhandel trotz Zuwächse in «schwierigem Fahrwasser»

Der deutsche Export übertrifft das Ergebnis des Corona-Krisenjahres in den ersten elf Monaten 2021 deutlich. Ob die Ausfuhren das Tempo halten können, ist allerdings fraglich.

Export wächst im Oktober kräftig

Der Konjunkturmotor Export gewinnt zu Beginn des Schlussquartals 2021 überraschend deutlich wieder an Schwung. Ökonomen sehen darin einen Puffer angesichts des erwartet schwierigen Winters.

Export legt im Oktober kräftig zu

Waren im Wert von 121,3 Milliarden Euro wurden im Oktober ausgeführt. Das ist ein deutliches Plus im Vergleich zum Oktober 2020.

Exporte: Trübere Aussichten für deutsche Wirtschaft

Deutschlands Exporteure haben erneut schlechtere Geschäfte gemacht als im Vormonat. Der Außenhandel kühlt sich zusehends ab. Das macht sich auch in den Aussichten für die Gesamtwirtschaft bemerkbar.

Bremsspuren in der Industrie – weniger Aufträge als erwartet

Sind Rohstoffe und Vorprodukte wie Halbleiter knapp, verzichtet so manches Unternehmen auf Bestellungen. Das bekommt die deutsche Industrie zu spüren.