Maschinenbauer wollen Personal aufstocken
Die Export orientierte Branche steht vor neuen Herausforderungen. Viele neue Arbeitsplätze sollen enstehen. Dafür aber braucht es Fachkräfte.
Aktuelle Wirtschaftsmeldungen
Die Export orientierte Branche steht vor neuen Herausforderungen. Viele neue Arbeitsplätze sollen enstehen. Dafür aber braucht es Fachkräfte.
Die exportorientierten Industriebranchen Maschinenbau und Elektroindustrie profitieren von der starken Nachfrage aus dem Ausland. Materialknappheit und Lieferprobleme bereiten jedoch Sorgen.
Zuversicht bei den Maschinenbauern: Laut Verband ist für die Branche schon bald das Vorkrisenniveau in Sicht.
Die Nachfrage nach Maschinen aus Deutschland boomt. Am kräftigsten legt die Branche bei Aufträgen aus dem Ausland zu. Hinzu kommt der spürbare Aufwärtstrend weltweit.
In den vergangenen Monaten hat der Materialmangel in der Elektronik- und Stahlindustrie auch den Maschinenbauern Kopfzerbrechen bereitet. Fürs erste Halbjahr steht aber ein kräftiges Exportplus zu Buche.
Die starke Nachfrage nach «Made in Germany» treibt die Erholung der deutschen Industrie nach dem Corona-Krisenjahr an. Lieferengpässe und Materialknappheit hinterlassen allerdings erste Spuren.
Die Maschinenbranche in Deutschland kann endlich aufatmen. Die Branche hat ein Auftragsplus erzielt. Verzögerungen in der Lieferketten bereiten jedoch Sorge.
Cyberangriffe auf Wirtschaft, Verwaltung und das Gesundheitswesen nehmen wieder zu. Zuletzt setzten Online-Erpresser etwa Handelsfirmen und Kommunen unter Druck. Eine Absicherung wird immer wichtiger.
Absatz und Umsatz sind beim Hersteller von Nutzfahrzeugen gestiegen, sogar leicht über die Werte aus den ersten sechs Monaten 2019. Mehr Details will Traton Ende des Monats nachliefern.
Der Trend ging ohnehin in die Richtung und ist durch die Pandemie beschleunigt worden: Deutschland ist wohl nicht mehr Exportweltmeister im Maschinenbau. Das muss aber keine schlechte Nachricht sein.
Der Nutzfahrzeughersteller soll mit einem Tochterunternehmen der Volkswagen AG verschmolzen werden. Was das für die Aktionäre bedeutet.
Die Maschinen- und Anlagebauer schrauben ihre Erwartungen weiter nach oben. Zum Risikofaktor könnten allerdings die Lieferengpässe etwa bei Halbleitern oder sogar Holz werden.
Im Schiffbau gaben deutsche Unternehmen immer mehr Marktanteile an asiatische Konkurrenten ab. Bei technologisch anspruchsvollen Zulieferteilen ist die heimische Industrie aber noch weltweit führend.
Maschinen «Made in Germany» sind gefragt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Weltkonjunktur erholt sich vom Corona-Schock. Das kurbelt die Nachfrage an. Doch das Bild ist nicht ungetrübt.
Noch immer leidet die globale Wirtschaft unter der Corona-Pandemie. Doch es gibt erste Anzeichen der Besserung: Deutschlands Maschinenbauunternehmen haben im März deutlich höhere Ausfuhrmengen verzeichnet.
Die Auftragsbücher der deutschen Industrie sind prall gefüllt. Das nährt die Hoffnung auf eine kräftige Konjunkturerholung im Frühjahr. Das Bild ist allerdings nicht ganz ungetrübt.
China ist einer der wichtigsten Märkte für Maschinen aus deutscher Produktion. Doch zuletzt verschärfte Einreisevorschriften belasten die Geschäfte.
Die Maschinenbauer in Deutschland klagen über weniger Aufträge. Vor allem die Bestellungen aus dem Inland sind stark gesunken.
Der Industriezweig verzeichnete 2020 elf Prozent weniger Bestellungen als im Vorjahr. Trotz einer leichten Erholung im Herbst spricht der Branchenverband von weiter «ernstzunehmenden Belastungen».
Kleiner Hoffnungsschimmer am Ende des Tunnels für die exportabhängige Schlüsselindustrie? Die Auftragslage im Maschinenbau legt nach Monaten des Corona-bedingten Einbruchs wieder leicht zu.