Maschinenbauer wollen größeren Stellenabbau vermeiden
Die schwache Konjunktur trifft einen Teil des deutschen Maschinenbaus. Doch die Branche bleibt selbstbewusst, auch mit Blick auf das Geschäft mit den USA.
Aktuelle Wirtschaftsmeldungen
Die schwache Konjunktur trifft einen Teil des deutschen Maschinenbaus. Doch die Branche bleibt selbstbewusst, auch mit Blick auf das Geschäft mit den USA.
Ob im Wohnungsbau, bei Maschinen oder Forschung: Bei den Investitionen liegt Deutschland hinter anderen Ländern, zeigt eine neue Studie. Auch in IT-Schlüsselbereichen fällt die Bundesrepublik ab.
In der Konjunkturflaute haben mittelständische Firmen zunehmend Probleme, an Finanzierungen von Banken zu kommen. Ende 2024 wurde ein Negativrekord erreicht, zeigen neue Zahlen.
Was tun, wenn die Aufträge plötzlich wegbrechen - und auch erst einmal nicht wiederkommen? Beschäftigte entlassen? Mit Blick auf die Zukunft ist das oft nicht die erste Wahl.
Die Weltwirtschaft zeigt sich trotz Kriegen und Krisen robust. Deutschland hinkt im neuen Konjunkturausblick der Industriestaatenorganisation OECD hinterher. Aber ein Aufschwung zeichnet sich ab.
CDU und CSU sehen einen «Cocktail», der Unternehmen nicht bekommt: hohe Steuern, hohe Abgaben und hohe Energiepreise. Die schwierige Lage müsse «Chefsache» werden.
Die Zahl der Firmeninsolvenzen steigt erstmals seit der Finanzkrise 2009 wieder. Eine Pleitewelle ist nach Einschätzung von Experten jedoch nicht in Sicht.
Die Amtsgerichte haben im vergangenen Jahr mehr als 14.000 Unternehmensinsolvenzen in Deutschland registriert. Eine Pleitewelle sehen Fachleute nicht, rechnen jedoch mit einem Anstieg.
Die Verbraucherpreise stiegen in der Türkei zuletzt um 79,6 Prozent. Die türkische Zentralbank reagiert erneut - allerdings anders als viele Zentralbanken nicht mit Zinsanhebungen.
Im vergangenen Jahr hatte die Weltbank Argentinien bereits mit einem Rekordbetrag unterstützt. Auch für dieses Jahr kündigt sich Hilfe an - wegen anhaltender Wirtschaftsprobleme des Landes.
Die Wirtschaftskrise im Libanon wächst sich mehr und mehr zu einer Versorgungskrise des Landes aus. Die Lira hat nun ein Allzeittief erreicht.
EU-Wirtschaftsminister rechnen mit einem größeren Wachstum nach der durch Corona bedingten Wirtschaftskrise. Es sei eine Zeit der Hoffnung und des Optimismus.
Krise, Lockdown, Job verloren - so sieht das Schicksal hunderttausender Bundesbürger in der Pandemie aus. Geringverdiener wurden besonders stark getroffen.